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Sonnenschutz und Hautkrebs

Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Hautkrebsrisiko
Sonnenschutz
Sonnenschutz
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Der beste Sonnenschutz sind und bleiben der Schatten sowie das Tragen von Kleidern und Sonnenhut

Kleidung bietet in der Regel einen guten Schutz vor UV-Strahlen. Mit Kleidern bedeckte Körperstellen bleiben den ganzen Tag über konstant geschützt. Guten Schutz bieten zum Beispiel ein T-Shirt, das die Schultern bedeckt, oder
ein Hut mit breiter Krempe, der auch Stirn, Nase, Ohren und Nacken schützt.

Die folgenden Hinweise gelten sowohl für Kleider als auch für textile Schattenspender wie Sonnenschirme oder Sonnensegel:

  • Dicht verarbeitete Stoffe schützen besser als loses, lichtdurchlässiges Gewebe
  • Künstliche Fasern bieten einen besseren Schutz als Naturfasern
  • Kräftige und dunkle Farben schützen besser als helle Farben oder Pastelltöne
  • Trockene und locker getragene Kleider sind für UV-Strahlen weniger durchlässig als nasse oder gedehnte Textilien
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Sonnenschutz für Kinder

Kinderhaut ist schutzbedürftiger


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Kinder haben eine empfindlichere Haut als Erwachsene. Die Oberhaut und die Hornschicht als schützende Barriere sind noch wesentlich dünner als bei Erwachsenen. Die ultraviolette (UV-) Strahlung kann dadurch leichter und in tiefere Hautschichten eindringen. Kinderhaut benötigt deshalb immer einen besonderen Sonnenschutz.

  • Mit Kindern den Schatten der Sonne vorziehen
  • Sonnenbestrahlung von 11 bis 15 Uhr bei Kindern vermeiden
  • Hut mit Nackenschutz oder breitem Rand tragen
  • Sonnenschutzmittel mit UVA-Signet und Lichtschutzfaktor von mindestens 30. Vorsicht: Sonnencreme ist kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt im Freien.
  • Wasserfeste Sonnenschutzmittel nach dem Baden erneut und reichlich auftragen
  • Sonnenbrille tragen. Achten Sie beim Kauf auf das CE-Zeichen und den Vermerk «100 % UV-Schutz bis 400 Nanometer».
  • Ohren, Nase, Schultern, Fussrücken und Lippen ebenfalls eincremen
  • Babys nicht der direkten Sonne aussetzen