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Gesunder Lebensstil


Ernährung

Auswirkungen der Ernährung auf das Krebsrisiko
Appetizer
Appetizer
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Das Sprichwort «Du bist, was du isst» zeigt, wie gross der Einfluss des Essverhaltens auf die Gesundheit ist. Was und wie viel man isst, beeinflusst das Wohlergehen und die Entstehung verschiedener Krankheiten.
Bei Krebserkrankungen spielen allerdings viele Faktoren eine Rolle. Neben der Ernährung beeinflussen unter anderem auch Bewegung, Tabak, die UV-Strahlen der Sonne, Umweltschadstoffe und die Genetik die Krebsentstehung. So gibt es Ernährungsweisen, welche für die Gesundheit auf Dauer nicht besonders förderlich sind. Deshalb sollte langfristig eine ausgewogene Ernährung mit einer dem Bedarf angepassten Kalorienzufuhr angestrebt werden. Im Rahmen einer ausgewogene Ernährung gibt es keine verbotenen Lebensmittel. Die Menge ist ausschlaggebend. Deshalb lautet das Motto: Geniessen Sie Essen und Getränke in angemessenen Mengen.


Bewegung

Jeder Schritt zu mehr Bewegung ist wichtig


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Wer sich regelmässig und ausreichend bewegt, verbessert sein Wohlbefinden, seine Gesundheit und kann das Risiko für Darm- und Brustkrebs senken. Wer sich ausreichend bewegt, regt den Kreislauf an, erhöht den Energieverbrauch, beugt Übergewicht vor und stärkt zudem die Abwehrkräfte und die Knochen. Erwachsene sollten sich mindestens 2 ½ Stunden pro Woche so bewegen, dass sie etwas ausser Atem kommen. Kinder und Jugendliche sollten sich mindestens eine Stunde pro Tag bewegen. Bauen Sie Bewegung in Ihren Alltag ein.
Zum Beispiel:

  • Nehmen Sie die Treppe anstatt den Lift
  • Gehen Sie zu Fuss oder mit dem Velo einkaufen oder zur Arbeit
  • Machen Sie in der Mittagspause einen zügigen Spaziergang an der frischen Luft
Gesundheitswirksame Bewegung: Empfehlungen (erstellt durch das Netzwerk Gesundheit und Bewegung Schweiz hepa.ch im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit BAG und des Bundesamtes für Sport BASPO)